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Schulskifahrt 2016 –ein Resümee von Laura Kühnhenrich (9b)Ski Gruppenbild

Wir waren 13 Schüler/innen und 4 Lehrer/innen, die vom 2.1.16 bis zum 9.1.16 zur ersten Schulskifahrt der Profilschule Ascheberg ins Hochzillertal nach Kaltenbach in Österreich fuhren. Bevor wir von unserer Skitour berichten, stellen wir die Eckdaten der Reise kurz vor: Wir wohnten auf dem Paulinghof, einer Jugendherberge in Breitenbach. Unsere Studienfahrt wurde in der Werkstatt „Wintersport“ vorbereitet, die von Herrn Schulte geleitet wurde. In der Werkstatt lernten wir z.B. die FIS-Verhaltensregeln (Verhalten auf der Skipiste) kennen und machten im Sportunterricht Skigymnastik.

Am 2.1.16 um 19:00 Uhr ging es endlich los - wir verabschiedeten uns an der PSA mit einem „Ski-Heil“ und der Bus rollte mit uns und viel guter Laune im Gepäck davon. Um 23:00 Uhr mussten wir in Koblenz in einen anderen Bus umsteigen und eine Stunde warten! Aber auch dies konnte uns die Vorfreude auf die Woche nicht nehmen, wir machten einfach eine „Mitternachtspause“ bei Mc Donalds. Als es weiterging, sammelten wir noch zwei andere Gruppen ein.

Pünktlich zum Frühstück um 9.00 Uhr trafen wir auf dem Paulinghof in Breitenbach am Inn ein. Nach dem Frühstück wurden die Skisachen im benachbarten Ort ausgeliehen. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, erprobten wir auf einem kleinen Hügel neben dem Paulinghof die ersten Übungen mit Skiern und Stöcken. Nach der Woche auf den richtigen Skipisten konnten wir über diesen Hügel nur noch schmunzeln, aber am 1. Tag war das eine super Einstimmung! Zum Abschluss der ersten Skistunde wurde der schönste Schneemann gekürt. Am Abend unterhielten wir uns dann über den bevorstehenden ersten Skitag.Schneemann Jungen

Der erste Tag im Skigebiet war sehr aufregend! Nachdem wir mit Musik von unseren Lehrern geweckt wurden, holte uns der Skibus nach dem Frühstück ab. Die Fahrt bis zum Skigebiet Hochzillertal in Kaltenbach dauerte 45 Minuten. Dort angekommen, bekamen wir unsere Skipässe und schon ging es mit der Gondel auf den Berg hinauf. Oben angekommen trafen wir uns als erstes, um ein Aufwärmspiel zu machen und uns zu dehnen. Dabei ging es oft lustig zu mit Liedern über skifahrende Weltraummäuse, Schneeballschlachten und natürlich haben wir jeden Morgen beim Dehnen den Schneegott angebetet J Nach dem Aufwärmen teilten wir uns in die Gruppen Fortgeschrittene und Anfänger auf. In diesen Gruppen machten wir Übungen auf der Piste, um uns zu verbessern. Mittags trafen wir uns auf der Hochzillertalhütte, in der es nach der ersten Anstrengung ein warmes Mittagessen gab. Anschließend ging es in den Gruppen weiter, bis der Bus zum Paulinghof uns um 16:00 Uhr abholte. Die Skisachen konnten im Skikeller des Paulinghofs untergebracht werden, sodass wir sie immer griffbereit hatten. Nach dem Abendessen und einer Skitheorieeinheit mit dem Skilehrfilm „Die Post geht ab!,“ spielten wir als Abschluss unseres ersten erfolgreichen Skitages das von den Jungen vorbereitete Spiel „Werwolf“.Sessellift 1

Am nächsten Tag wurden wir wieder um 6:20 Uhr von unseren Lehrern mit unserem Wunschsong und guter Laune geweckt. Nach dem Frühstück fuhr unser Skibus, den wir mit der anderen Skigruppe des Hauses teilten, los. Wie am Tag zuvor gab es ein Aufwärmspiel. Danach starteten wir in unseren Gruppen durch. Nachts hatte es geschneit und es war super Wetter zum Skifahren - das Beten am Tag zuvor zum Schneegott hatte gewirkt. Am Abend nahm sich Hannes (einer unserer Betreuer) die Zeit, um uns die Technik und Funktion der Skier und die des Materials zu erklären.

Am 3. Skitag fuhren wir am Vormittag alle gemeinsam, sodass wir sehen konnten, wie die Anfänger oder Fortgeschrittenen fahren. Am Nachmittag ging es dann wieder getrennte Wege. Die Fortgeschrittenen fuhren die Talabfahrt, welche aber leider an der Mittelstation endete, da die Piste ab dort wegen zu wenig Schnee gesperrt war. Abends stand das Spiel „Schüler gegen Lehrer“ auf dem Programm, das eine Gruppe von uns vorbereitet hatte. Uns erwarteten kniffelige Aufgaben mit Tischtennisbällen, Luftballons und Spielkarten - wir hatten sehr viel Spaß.

Der vierte Tag war wieder sehr ereignisreich! Nachdem wir auf der Piste ein Gruppenbild gemacht hatten, musste sich Herr Schulte einigen Herausforderungen stellen. Wir Schülern wollten herausfinden, ob er als Chef unserer Skifahrer-Gruppe wirklich geeignet war. Die vorbereitete Checkliste wurde von ihm begeistert erledigt. Zu den Aufgaben gehörte es z.B. elegant aus dem Ankerlift zu fallen, als Huhn die Piste herunter zu fahren oder Tiergeräusche im Ankerlift machen. Bis zum letzten Skitag hatte er alle Aufgaben geschafft. Es hat zumindest den Zuschauern viel Spaß gemacht!

Am Morgen des 5. Skitages erhielt Herr Schulte für die hervorragende Bearbeitung der Checkliste und als Dank für die Organisation der Fahrt von uns eine Schneemann-Mütze für seinen Helm. Nun war er an unserem letzten Skitag auch von weitem immer gut für uns erkennbar. Freudenstrahlend eroberten wir noch einmal in drei kleinen Gruppen das ganze Skigebiet.

Abschließend fand am letzten Abend natürlich die Skitaufe statt! Wir wollen hier nicht zu viel verraten, freut euch einfach auf einen tollen letzten Abend.

Am Abreisetag mussten die Zimmer um 7:00 Uhr geräumt sein. Wir mussten also noch früher aufstehen als sonst. Nach dem Frühstück warteten wir auf den Bus, der gegen 9:00 Uhr eintraf. Glücklicherweise hatten wir den ganzen Bus für uns alleine und konnten uns im Bus richtig schön breit machen, außerdem fuhr der Bus auf direktem Weg nach Hause. Um ca. 21:00 Uhr trafen wir wieder in Ascheberg ein. Zum Abschied machten wir bei toller Stimmung mit unseren Eltern und dem Busfahrer eines unserer morgendlichen Aufwärmspiele - so etwas wurde auf dem Parkplatz der PSA zu dieser Uhrzeit bestimmt auch noch nicht gesehen.

Zusammenfassend hatten wir die beste Stimmung, das leckerste Essen, eine super Herberge, saugutes Wetter, ein tolles Skigebiet und natürlich die beste Truppe.

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