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England Fahrt 2016

Studienfahrt nach EnglandEngland Klippe

Vom 29.05.2016 bis zum 3.06.2016 reiste der 8. Jahrgang der Profilschule nach England in die Stadt Brighton.

Begeistert von den vielen und neuen Eindrücken verfassten einige Schülerinnen und Schüler Texte zur Studienfahrt, die ihre gewonnen Erfahrungen anschaulich und lebensnah festhalten.

 

Unsere Englandfahrt - London

99 Schüler und 8 Lehrer der Jahrgangsstufe 8 der Profilschule Ascheberg sind am 31.05.`16 nach London gefahren.

Am Morgen sind die Achterklassen mit der Fähre auf der Themse zum Tower of London gefahren, sie verließen das Schiff und wurden klassenweise durch ihre Klassenlehrer um den "Tower of London" geführt. Von da aus ging es dann weiter bis zum "Big Ben" und zu "Westminster Abbey". Als die Schüler an der "National Gallery" ankamen, durften sie sich dort in Dreier- bis Fünfer-Gruppen bewegen. Nach einer Stunde trafen sie sich vor dem Eingang des Museums. Laut einigen Schülern fanden sie es gut, dass sie zwischendurch auch mal Pause hatten. Die Lehrer gaben den Schülern eine Aufgabe, die sie in der National Gallery erledigen mussten, dafür hatten sie 45 Minuten Zeit. Als alle fertig waren, machten sie ein Gruppenfoto. Von da aus gingen die Schüler zum „Covent Garden“, wo sie zwei Stunden bummeln konnten. Der Bus holte sie von da aus um 18.00 Uhr wieder ab und sie fuhren nach Brighton zurück.

(Annika Biethmann und Maren Schwabe)London eye

London Eye

Ich stehe auf einmal vor dem London Eye - man kann die Angst auf den Gesichtern der Mitschüler lesen. Das London Eye ist höher als erwartet. Wir warten auf unsere Tickets, das Warten fühlt sich wie Stunden an. Als endlich Frau Hebbeler mit den Tickets kommt, meint sie: "Bevor wir ins London Eye gehen, gehen wir erst in einen 4D-Film über das London Eye." Wir finden die Idee nicht ganz so gut, da wir sofort ins London Eye wollen. Der Film geht 20 Minuten, mir gefällt der Film, da er witzig ist. Daraufhin geht es in die Schlange vor dem London Eye. Die Angst wird von der Vorfreude übertrumpft. Dann geht es ganz schnell. Wir kommen schon nach 20 Minuten Warten ins London Eye hinein. Wir gehen in zwei Gondeln. Ich bin in der zweiten Gondel. Das ist eigentlich ganz cool, da wir immer die anderen sehen können. Am Anfang habe ich Angst, da mir es so Im Eyevorkommmt, als würden wir uns nicht bewegen, aber nach einer Zeit sieht man den Höhenunterschied. Da bin ich erleichtert. Nach ungefähr 15 Minuten kommen wir auf der Mitte oben an. Vor dort aus können wir die Aussicht auf London genießen. Selfies werden natürlich geschossen. Ich bin glücklich und erleichtert, dass ich in 130 Metern Höhe bin. Ich freue mich schon, dass es nun nur noch nach unten geht. Wir sehen noch die andere Seite, die man vorher nicht ganz so gut gesehen hat. Leider war der Ausblick nicht ganz so gut, wie auf der anderen Seite. Als wir kurz vor dem Ende sind, kommt eine Durchsage, wo gesagt wird, dass gleich ein Foto gemacht wird und dass wir uns in die Fotozone stellen sollen. Das machen wir. Das Foto finden wir ganz cool. Dann kommt der Ausstieg. Der erfolgt reibungslos und ist schnell vorbei. Im Großen und Ganzen fanden wir die London-Eye-Fahrt super.

(Jana Thiemann, Vanessa Hülsmann)

Busfahrt

Wir stehen in kleinen Gruppen zusammen und warten gespannt auf den Bus. Müde und nervös steigen wir in den Bus ein und suchen uns einen Partner und Sitzplätze. Pünktlich um 7.15 Uhr fahren wir von der Profilschule ab. Der Bus fährt los und wir winken unseren Eltern mit grinsenden Gesichtern zum Abschied zu. Nach ungefähr einer Stunde halten wir an einer Raststätte und wir wechseln den Busfahrer. Nach einer kleinen Pause steigen wir wieder in den Bus ein und unser neuer Busfahrer Uwe begrüßt uns mit einem kräftigen "Hallo!".shopping

It is a great atmosphere and we laugh and talk to each other. After three hours we make a stop in Belgium. It is a long time while we are sitting on the bus, so we make a little bit of sport. In the end of the stop we get on the bus and we eat our breakfast - sweets and biscuits.

Auf der Fahrt nach Frankreich schlafen viele von uns oder hören Musik. In Frankreich, Calais, angekommen, müssen wir alle wieder aus dem Bus raus, da wir eine Passkontrolle absolvieren müssen. Nachdem wir alle durchgekommen sind, steigen wir wieder in den Bus und fahren mit dem Bus auf die Fähre. Wir haben zwei Stunden Aufenthalt auf der Fähre und fahren danach mitsamt dem Bus wieder von der Fähre.

(Emilie Pelster, Liz Schwabe)

Die U-Bahn

Als wir am Donnerstag in London waren, haben wir oft die U-Bahn genutzt, um schnell und einfach von Ort zu Ort zu kommen. Wir sind mit dem Bus nach London gefahren und haben uns da in Gruppen aufgeteilt, mit denen wir nachher zu unseren Attraktionen fuhren.

Wir sind in North Greenwich eingestiegen und fuhren von da getrennt in verschiedene Richtungen. Wir, die Gruppe "London Eye", sind zuerst mit der U-Bahn zur Station Waterloo gefahren. Nach dem "London Eye" sind wir zum Buckingham Palace gelaufen und danach zur Victoria Street und da an der Victoria Station eingestiegen und zum Green Park gefahren. Und dort haben wir die anderen wieder getroffen. Wir haben unsere Mitschüler gefragt, wie sie die U-Bahn fanden. Eine Mitschülerin fand die Fahrt gut und war froh, die Erfahrung machen zu können. Zwei andere fanden die Fahrt nicht so gut, da sie Platzangst haben. Andere Schüler beklagten sich über schlechte Luft und keinen Sitzplatz und zu viel Enge.

(Mirco Frenking, Calvin Margenau)

Oxford Street

On the last day the students were in London. At first they went to the sights, for example: London Eye, Tower of London, Madame Tussaud's. They had chosen in Germany before they left for England. After the pupils had gone to the sights, they went by underground to the station Green Park. At Green Park all the students met and chose where they wanted to go in the afternoon. The students could choose between Buckingham Palace, Oxford Street, shopping centre "Harrod's" or a museum. Some children went by Underground to Oxford Street and some came to Oxford Street later because they first went to Buckingham Palace. In Oxford Street there are many shops where you can buy clothes. There are some shops with food. In the street there were so many people and it was so noisy. The students saw street musicians and on the sidewalk was a lot of rubbish. In the street are some people who are homeless. There are also a lot of souvenir shops. After one and a half hours the students met at the underground and went back and met the other students from the other groups.

(Hannah Brauner, Leonie Siegert)

Die sieben HügelEngland Wohnungen

Nachdem der 8. Jahrgang der Profilschule Ascheberg am Montag Brighton besichtigt hatte, ist er zu den Sieben Hügeln gefahren. Der Busfahrer hat uns unten abgesetzt und wir mussten bis zum siebten Hügel hochlaufen, dies dauerte fast 1,5 Stunden. Als wir oben standen und runtergeschaut haben, konnten wir die Kreidefelsen sehen. An einigen Stellen waren mit mehreren Metern Abstand Absperrungen zu den Klippen befestigt. Der Ausblick war fantastisch und man konnte schon die Umrisse Frankreichs erkennen. Auf dem zweiten Hügel gab es einen kleinen Snack für zwischendurch. Es gab dort einen Eisstand und eine alte Ruine als Aussichtsturm. Wir liefen eine lange Zeit die Hügel einfach nur rauf und runter. Zum Ende hin sah man am Rand der Klippen Kreuze, die von Angehörigen einiger Selbstmordopfer aufgestellt worden waren. Neben einem der Kreuze stand eine Tafel mit einem Text, den die Mutter eines verunglückten Mädchens aufgeschrieben hatte. Mit viel Vorsicht durften sich die Kinder dem Klippenrand nähern und vorsichtig hinunterspähen. Unten konnten sie sehen, wie die Wellen an die Felsen schlugen. Außerdem konnten sie auf einen kleinen Leuchtturm schauen. Viele der Schülerinnen und Schüler nutzten diesen Ausblick als Selfie-Möglichkeit. Auf dem letzten Hügel gab es dann auch noch eine Sitzgelegenheit. Als alle oben waren, nutzten manche das Restaurant als Möglichkeit auf die Toilette zu gehen, sowie den Hügel als Fußballfeld. Gegen 18.00 waren wir wieder in Brighton.

(Hannah Westhoff, Annemarie Adamczyk)

 
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