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Schulprogramm der Profilschule Ascheberg


I.   Vorwort und Leitbild

II.  Das Lernkonzept


I. Vorwort und Leitbild
1. Vorwort

Nach sechsjähriger Planungszeit ist die Profilschule Ascheberg im Sommer 2011 an den Start gegangen. Nach sorgfältigen Überlegungen wurde ein besonderes reformpädagogisches Konzept erarbeitet. Grundlagen dieses Konzeptes sind:

  • Längeres gemeinsames Lernen aller Jungen und Mädchen im Anschluss an die Grunschulzeit
  • Eigenverantwortliches und selbständiges Lernen im Klassenverband
  • Soziales Handeln und demokratisches Miteinander

2. Leitbild

Schule als Lebens- und Erfahrungsraum
Die Profilschule Ascheberg ist ein Ort, wo Kinder und Jugendliche gern leben und lernen. Sie ermöglicht ihnen wichtige Grunderfahrungen, die viele von ihnen sonst nicht machen könnten. Leben und Lernen sollen, soweit dies möglich und sinnvoll ist, eng aufeinander bezogen sein. Der Unterricht folgt dem Prinzip, Lernen an und aus der Erfahrung (und nicht primär aus Belehrung).

Darüber hinaus versteht die Schule sich als Schule im Ort, die die nähere und weitere Umgebung, die Natur, die Kommune und die Region als Lernmöglichkeiten in ihre Arbeit bewusst einbezieht. Die Profilschule Ascheberg steht im Dialog mit den abgebenden Grundschulen und den aufnehmenden Schulen der Sekundarstufe II (Gymnasium, Gesamtschule, Berufskolleg), mit lokalen Einrichtungen, den Kirchen und Vereinen, den Betrieben und den Trägern der Jugendhilfe in Ascheberg und kooperiert mit ihnen.

Insbesondere in Fragen der Berufsvorbereitung arbeitet die Schule mit örtlichen Betrieben der Wirtschaft, des Handwerks und des Handels zusammen. Die Jugendlichen erhalten so früh Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt und werden gründlich vorbereitet auf das Leben nach der Schule, auf den Übergang in den Beruf oder weiter vollzeitschulische Bildungswege. Besonders der Kontakt zu den gymnasialen Oberstufen der Region wird frühzeitig hergestellt, um die Anschlussfähigkeit nach der Klasse 10 zu gewährleisten.

Schule der Vielfalt
Die Schule bejaht die Unterschiede zwischen den Kindern ganz bewusst und versteht sie als Bereicherung. Daraus ergibt sich eine weitgehende Individualisierung des Unterrichts, die Rücksicht auf das unterschiedliche Lerntempo der Kinder und ihre individuell verschiedenen Bedürfnisse und Fähigkeiten nimmt. Die Schülerinnen und Schüler leben und lernen gemeinsam in leistungsheterogenen Gruppen. Die Schule will niemanden aussondern. Es gibt kein "Sitzenbleiben". Stattdessen reagiert die Schule flexibel mit individueller Förderung auf drohende Leistungsschwierigkeiten. Statt einer äußeren Leistungsdifferenzierung wird den unterschiedlichen Neigungen und Begabungen durch vielfältige Formen der inneren Differenzierung entsprochen.

Schule der individuellen Förderung
Unabhängig von ihren Vorkenntnissen, ihrer Sprache, ihrem kulturellem Hintergrund und ihrem Lernstil werden alle Kinder und Jugendlichen in der Profilschule Ascheberg ihre Chancen und Begabungen optimal nutzen und entfalten können; denn im Zentrum schulischer Arbeit steht die individuelle Förderung, die sich an alle Schülerinnen und Schüler wendet. Lernangebote werden den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen angepasst. Das geschieht im Unterricht und in speziellen Stunden, die Raum und Zeit geben für selbstgesteuertes Lernen.

Schule mit Leistungsprofilen
Kinder und Jugendliche haben bestimmte Stärken, Neigungen und Begabungen, wollen diese zum Ausdruck bringen, wollen sich dabei anstrengen und optimale Leistungen zeigen. Durch das Angebot der vier Profile MINT (Mathematik/Informatik/Naturwissenschaften/Technik), Musik, Sprache und Sport wird diesen Grundbedürfnissen entsprochen.

In dem Profil MINT arbeiten die Schülerinnen und Schüler neben dem normalen naturwissenschaftlichen Unterricht zwei Stunden in der Woche in einer offenen Forscherwerkstatt. Dabei ist dieser Unterricht fächerverbindend, fächerübergreifend und projektorientiert angelegt. Mathematik, Naturwissenschaften und Technik werden dabei miteinander verbunden. An die Nutzung der Neuen Technologien und des Internets werden die Schülerinnen und Schüler von Anfang an herangeführt. Die Teilnahme an Schülerwettbewerben ist selbstverständlich.
In dem Profil Musik erlernen alle Schülerinnen und Schüler ein Orchesterinstrument. Neben dem normalen Musikunterricht werden eine Stunde Instrumentalunterricht in Kleingruppen, zwei Stunden Orchesterspiel und eine Stunde Theorie unterrichtet. Der auf drei Jahre angelegte Klassenmusizierkurs greift individuelle Begabungen auf, ermöglicht musikalische Erfolge als Gemeinschaftserlebnisse und stärkt die Teamfähigkeit.

In dem Profil Sprache wird von Anfang an der Weg zur europäischen Mehrsprachigkeit in den Blick genommen. Die authentische Begegnung mit der Fremdsprache wird u. a. durch Email- und Briefkontakte, Schüleraustausch und Auslandspraktika realisiert. Der unterrichtliche Schwerpunkt liegt in der Klasse 5 in den Bereichen Darstellen und Gestalten, Theater und Bühne, Lektüre und Literatur.

In dem Profil Sport & Gesundheit ist Nachhaltigkeit. das primäre Ziel. Gesundheit und Gesunderhaltung durch Sport und Interesse am lebenslangen Sporttreiben sind weitere Eckpfeiler. Schülerinnen und Schüler, die dieses Profil wählen, sollten über eine gute Kondition und Ausdauer verfügen, Freude an der Bewegung haben und Interesse zeigen, an Sportwettkämpfen teilzunehmen.

Schule als Gemeinschaft
Die Schule versteht sich als Gemeinschaft aller in ihr tätigen Personen, die einander in ihrer Unterschiedlichkeit akzeptieren und achten.
Die Verhaltensweisen, die von den Erwachsenen unserer Gesellschaft erwartet werden, sollen hier im Alltag gelernt werden: das friedliche und vernünftige Regeln gemeinsamer Angelegenheiten. Solches Lernen geschieht durch Beteiligung und Übernahme von Verantwortung. In dieser „Gesellschaft im Kleinen“ lernen die Einzelnen, für übernommene Aufgaben und zunehmend auch für den eigenen Lernweg verantwortlich einzustehen. Die Organisation der Lehrkräfte in Jahrgangsteams, die die Schülerinnen und Schüler jeweils von der 5. bis zur 10. Klasse begleiten und dabei von einer sozialpädagogischen Fachkraft unterstützt werden, garantiert einen stabilen Rahmen personaler Bezüge für sowohl fachliche Ausbildung als auch Erziehung.

Unsere Regeln, die das Miteinander bestimmen, lauten:

  • Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, ungestört zu lernen.
  • Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht, ungestört zu unterrichten.
  • Jede/r muss stets die Rechte der/des Anderen respektieren.

Zur Strukturierung des Schulalltags, zur Orientierung der Schülerinnen und Schüler, zur Hinführung auf das im Leitbild erwähnte demokratische Miteinander dienen folgende vereinbarte pädagogische Rituale:

  • Überreichen eines Symbols zu Beginn der Schulzeit
  •  Ruhezeichen/ Flüsterkultur
  • Gelbe/ rote Karte
  •  „Morning assembly“ jeden Montagmorgen
  • Phasenuhr
  • Ein „bunter Abend“ pro Jahr (Profiltag im Frühjahr) + jahreszeitliche Veranstaltungen
  • Klassenrat
  • Klassenämter
  • Sozialziel des Monats/ der Woche

Die Profilschule Ascheberg realisiert mit diesem Leitbild eine Schule, die auf die Erfahrungen und Konzepte vieler erfolgreich arbeitender Schulen innerhalb und außerhalb Deutschlands zurückgreift. Das Neue dieser Schule ist die einzigartige Verknüpfung unterschiedlicher Bausteine der pädagogischen Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, die so die Fähigkeit zu gemeinsamem und lebenslangem Lernen für das 21. Jahrhundert vermitteln.


II. Das Lernkonzept der Schule
1. Strukturelle Rahmenbedingungen

Jahrgangsteams bilden die Grundpfeiler der pädagogischen Arbeit. Im Jahrgang 5 sind momentan 10 Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer eingesetzt - pro Klasse ein Lehrerteam - die fast den gesamten Unterricht in der Jahrgangsstufe erteilen. Dieses Team wird den Jahrgang von der 5 bis zur 10 Klasse begleiten. Teamkonferenzen finden wöchentlich am Dienstagnachmittag statt. Das Team ist für die Erstellung des Jahresarbeitsplanes zuständig, für die Durchführung des Methodentrainings, für die Einführung und Einhaltung der Regeln und Rituale und für die Durchführung verschiedener Feiern. Halbjährlich finden Bilanzierungssitzungen statt, die die Arbeit des vergangenen Zeitraumes evaluieren und weitere Ziele formulieren.

2. Entwicklung methodischer und sozialer Kompetenzen

2.1. Die PSA pflegt einen bewussten Umgang mit der Heterogenität ihrer Schülerschaft. Methoden der inneren Differenzierung und der individuellen Lernangebote kennzeichnen den Unterricht, der von der 5 bis zur 10 Klasse im Klassenverband stattfindet. Sitzenbleiben findet in der Regel nicht statt. In den Jahrgängen 9 und 10 wird auf zwei verschiedenen Leistungsstufen unterrichtet. Den Unterricht kennzeichnen verschiedene Arbeitsformen wie Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit sowie das methodische Prinzip „Schüler als Lehrer“. Neben der Vermittlung von Fachinhalten nimmt die Vermittlung von Arbeitstechniken und Methoden zum Erwerb von Lernkompetenzen einen wichtigen Raum ein.

2.2. Eigenverantwortliches und selbständiges Lernen nimmt einen relativ großen Anteil des Unterrichts ein. Dafür steht im Stundenplan das selbstgesteuerte Lernen (SegeL) sechstündig zur Verfügung. Die SegeL-Stunden sind der Ort, wo individuell geübt wird, wo Raum ist für binnendifferenzierte Aufgabenstellungen – je nachdem, welche Stärken und Defizite im Unterricht deutlich werden. Unterschiedliche Lernzugänge können den Lernweisen von Mädchen und Jungen gerecht werden. Komplexe, weiterführende Aufgaben sind ein Anreiz und eine Herausforderung für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler und stärken ihre Motivation. Leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern bieten Basisaufgaben die Möglichkeit, erfolgreich zu lernen und sich anzueignen, was im Klassenunterricht noch nicht oder noch nicht ganz verstanden worden ist. Die Möglichkeit, das jeweils passende Lerntempo zu wählen, spielt hier eine wesentliche Rolle.

Erfolgreiche und motivierende SegeL-Stunden setzen eine anregende und geeignete Lernumgebung voraus. Daher verfügen die Klassenräume über Nebenräume und Materialschränke, in denen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Lernmaterialien aus allen Fächern vorfinden. Je nach Aufgabe kann es jedoch sinnvoll sein, im Rahmen dieser Stunden phasenweise in Fachräumen zu lernen, um die nur dort zur Verfügung stehenden Medien und Materialien zu nutzen. Auch Unterrichtsgänge in das Selbstlernzentrum mit entsprechender medialer Ausstattung sind je nach Einzelfall zu verabreden und zu ermöglichen. Finden sich Schülerinnen und Schüler in Tandems oder Kleingruppen zusammen, um bestimmte Aufgaben zu erledigen, arbeiten sie so, dass sie still arbeitende Mitschüler nicht stören und ggf. in andere Räume ausweichen.

Konkret kann das bedeuten, dass eine Fünftklässlerin mit ihrem Englischlehrer vereinbart hat, in dieser Woche die neuen Wörter im kommunikativen Kontext ‚Freizeit’ zu lernen und in einem eigenen Text anzuwenden. Ob sie das mit der Vokabelkartei tut oder anhand von Bildtafeln; ob sie sich eine Lernpartnerin sucht, die sie mit einem Tandembogen abfragt, gegebenenfalls hilft und Fehlerhaftes korrigiert; wann sie den Text schreibt und ob es ein Dialog oder doch eher eine Erzählung werden soll - diese Fragen beantwortet die Schülerin selbstständig und hält die Antworten in Form eines Arbeitsplanes fest, der wiederum als Instrument dient, damit sie zunächst mit dem Lehrer (aber möglichst bald auch ohne Hilfe) kontrollieren kann, ob sie ihr Ziel erreicht hat. Dabei lernt sie Planen und Entscheiden der eigenen Vorgehensweise. 

2.3 Projektunterricht

Neben den SegeL-Stunden, die in erster Linie dem individuellen Lernen dienen, stehen in der Unterstufe zwei und in der Mittelstufe vier Stunden pro Woche für Projektarbeit zur Verfügung, in der das kooperative Lernen im Team im Vordergrund steht. Hier arbeiten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam an einem Vorhaben, das gekennzeichnet ist durch

  • Handlungsorientierung
  • Produktorientierung
  • Selbstorganisation
  • Kooperation
  • Ganzheitlichkeit

Ein hohes Maß an Schülerorientierung liegt bereits in der Themenfindung, da die Schülerinnen und Schüler den Gegenstand ihrer Projekte nach eigener Interessenlage wählen.Konkret kann das bedeuten, dass eine 8. Klasse die Idee hat, eine Klassenzeitung herauszugeben und daraus ein größeres Vorhaben zu machen. Das Produkt steht in diesem Falle von vornherein fest, nicht jedoch, wie es inhaltlich und formal ausgestaltet werden soll und wer genau die Adressaten sind. Es wird notwendig sein, Arbeitspläne und Zuständigkeiten festzulegen; Arbeitsschritte müssen in eigener Verantwortung organisiert und durchgeführt werden. Unter Umständen erweist es sich im Verlauf des Prozesses als sinnvoll, externe Experten hinzuzuziehen oder den eigenen Kenntnisstand durch eine Exkursion zur Lokalredaktion der örtlichen Zeitung zu erweitern. Bis die Zeitung fertig ist, werden die Schülerinnen und Schüler auf ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern Kompetenzen erworben haben, so z.B.:

  • Kooperationskompetenz
  • Organisationskompetenz
  • Bereitschaft zur Verständigung
  • Demokratiefähigkeit

Die Rolle der Lehrkraft während der Projektarbeit ist die des „leitenden Teilnehmers“, der Zeit und Möglichkeiten hat, mit seinen fachlichen und pädagogischen Kompetenzen beratend zur Seite zu stehen.

2.4  Leistungsrückmeldung

Zweimal im Jahr finden Eltern-/Schülersprechtage statt, die von den Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern mit Hilfe eines SELG-Bogens vorbereitet werden. Ziel hierbei ist es, das vergangene Halbjahr zu reflektieren. Grundlage dieser Gespräche zwischen Schüler, Eltern und Klassenlehrer sind der SELG-Bogen, das Portfolio und die Rückmeldungen der Fachlehrer. Um Schülerinnen und Schülern eine bestmögliche Rückmeldung zu den erbrachten Leistungen in den Fächern und im Arbeits- und Sozialverhalten zu geben, werden zuzüglich zu den Ziffernnoten auf den Zeugnissen Lernberichte erstellt.

3. Organisatorische, finanzielle und personelle Absicherung

3.1 An der PSA wird der Unterricht in Doppelstunden erteilt. Der SegeL-Unterricht wird sechsstündig erteilt und ist durchgängig doppelt besetzt. Diese „Doppelbesetzung“ ist neben dem Klassenlehrer entweder ein Fachlehrer oder die Sozialpädagogin. In der integrativen Klasse wird – bis auf Sport – jede Stunde durch zwei Kollegen/Innen erteilt. Der Fachunterricht  erfolgt nach dem Fachlehrerprinzip.

3.2. Die Schule finanziert ihre Vorhaben und Honorarverträge durch

  • Fördervereinsbeiträge
  • „Geld oder Stelle“
  • Elternspenden

4. Kooperationspartner
Nach der sechsjährigen Schulzeit an der Profilschule steht die Fortsetzung des Bildungsweges außerhalb oder innerhalb der Gemeinde an. Die Schülerinnen und Schüler können – je nach Abschluss – eine betriebliche Ausbildung absolvieren, die den Besuch eines Berufskollegs notwendig macht. Oder sie können an einem Gymnasium, an einer Gesamtschule oder auch an einem Berufskolleg in die gymnasiale Oberstufe eintreten.

Mit folgenden Partnern konnten dabei Kooperationsverträge geschlossen werden:

  • Joseph-Haydn-Gymnasium Senden
  • Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg Lüdinghausen
  • Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtschule  Nordkirchen

5. Schulentwicklung als Qualitätsentwicklung und Evaluation
Die Profilschule Ascheberg orientiert sich bei den Kriterien und Standards für gute Schule und guten Unterricht an:

  • den Ergebnissen nationaler und internationaler Schulleistungsstudien
  • den kompetenzorientierten Kernlehrplänen
  • dem Qualitätstableau für die Qualitätsanalyse für Schulen in NRW
  • den Lernstandserhebungen für die Klasse 8 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch
  • den Zentralen Abschlussprüfungen am Ende der Klasse 10
  • dem Zentralabitur

Dabei wird der kontinuierliche Verbesserungsprozess der Schule auf der Basis des Schulprogramms und mit Hilfe regelmäßiger Evaluation gefördert.

 
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